Stärkt DIN-Norm die Provisionsberatung?

Um die Vergütung der Finanzberater gibt es in letzter Zeit immer wieder heftige Diskussionen: Für die Vermittlung von Lebensversicherungen droht ein Provisionsdeckel und mancher Verbraucherschützer fordert gar ein vollständiges Verbot von Provisionen. Letzteres soll durch die DIN-Norm verhindert werden – behauptet ein Verbraucherschützer.

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Verbraucherschützer: DIN-Norm soll Provisionsverbot verhindern

Die DIN-Norm 77230 birgt weiterhin reichlich Zündstoff. Das zeigt ein Streitgespräch zwischen dem Norm-Initiator Klaus Möller und dem Verbraucherschützer Niels Nauhauser. Ein Streitpunkt ist, ob die Norm die Honorarberatung behindert.

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“Die Regulierung der vergangenen Jahre war fehlgeleitet”

Alle Verbraucher müssten dieselbe Diagnose erhalten, sagt Klaus Möller. Es mangele an der richtigen Therapie hält Niels Nauhauser entgegen. Ein Streitgespräch über bessere Finanzberatung.

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Ein Meilenstein für den Verbraucherschutz

Veröffentlicht von: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.04.2019 DIN-Normen kennen wir aus allen Lebensbereichen. Jetzt gibt es die erste DIN-Norm für Finanzberater. Sie soll Fehlberatungen verhindern. Link zum Beitrag

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Das Feld ist bestellt

Der Versicherungsabschluss über einen Makler wird in der deutschen Bevölkerung immer beliebter. So hat jeder Fünfte (21%) per Ende 2015 schon einmal eine Versicherung über einen Makler abgeschlossen (2000: 10%). Das Marktpotential für Makler ist indes weit größer: Etwa jedem Zweiten sagt grundsätzlich eine Beratung durch einen Makler zu.

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Finanzberatung macht Kunden glücklich, und wir die Finanzberater

Laut der neuesten Studie des US-amerikanischen Groß-Investors Blackrock lassen sich nur 17 Prozent der Deutschen laufend finanziell beraten. Von den übrigen meinen 27 Prozent, Berater verkaufen nur die Produkte mit den höchsten Provisionen und 24 Prozent wurden in der Vergangenheit schlecht beraten. Allerdings steigen Zuversicht und Zufriedenheit (jeweils um 14 Prozent) und die Bereitschaft zur Altersvorsorge (um 24 Prozent) nach einer Finanzberatung deutlich an. Unser Fazit: Vertriebe sollten sich verstärkt auf die Qualität ihrer Beratung konzentrieren und weniger Energie auf Backoffice-Leistungen verwenden. Das übernehmen gerne wir.

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Digitalisierung für und mit dem Berater – und den Kunden

77 Prozent der jungen, internet-affinen „Generation Y“ sind von dem Service-Angebot der Fin-Techs wie digitale Versicherungsordner enttäuscht. Das ergab eine Studie eines Hamburger Beratungsunternehmens. Gleichzeitig gewinnt die Digitalisierung der Finanzdienstleistung immer mehr Bedeutung. Auch das zeigt die Studie. Es gilt also, die Berater mit den notwendigen Werkzeugen auszustatten – aber mit den richtigen.

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Das war unsere DKM

Es sollte der erste große DEFINET-Auftritt in der Öffentlichkeit werden, und der ist es auch geworden. Begünstigt durch das mediale Interesse an der DEFINET im Vorwege zur DKM hatte das neun-köpfige Team an beiden Tagen rund um die Uhr alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Besucher bei ihren Fragen und Anliegen zufriedenzustellen. Unsere Terminkalender für die Messe waren bereits gut gefüllt und das sind sie jetzt nach der Messe erst recht. Ganz offenbar trifft unser Angebot den Zahn der Zeit, denn auch über regen Andrang bei unseren Workshops durften wir uns freuen. Ein rundum gelungener Markteinstieg!

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